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2017

26.10.2017
Gleich zwei Anlässe zu Feiern bei Stegmaier

Es war ein großes Ereignis, das im Veranstaltungszentrum Hangar in Crailsheim stattfand. Peter Maffay übergab den extra designten und schönsten Truck seiner Tattoo-Tour an Hermann Stegmaier, Geschäftsführer von BFS. BFS hatte den Truck ersteigert. Der Erlös kommt der Kinderstiftung von Maffay zu Gute. Außerdem feierte das BFS Trucksport Team den Abschluss einer wieder erfolgreichen Saison im Truck-Trial. Das Team war bei der Europameisterschaft Dritter geworden. Carsten Lange hatte bei der Veranstaltung die Gelegenheit, mit Peter Maffay ein Interview zu führen.





24.8.2017
Nach furioser Aufholjagd auf Platz 2

Der fünfte Lauf im österreichischen Limberg in der Nähe von Wien war an Dramatik nicht zu überbieten. Passend zum eher ungemütlichen ersten Tag mit viel Regen und Wind hatte das BFS Trucksport Team gleich in der zweiten von insgesamt zwölf Sektionen großes Pech. Marc Stegmaier und Jan Plieninger mussten viele Baumwurzeln umkurven, sind allerdings an einer mit der Stoßstange hängen geblieben und wurden mit dem Bagger geborgen. Das kostete sie viele Strafpunkte. Vorerst waren sie somit auf den letzten Platz zurückgefallen. Von dem Missgeschick hate sie sich aber schnell erholt und eine furiose Aufholjagd gestartet. Von Sektion zu Sektion lief es besser, bis sie dann am zweiten Tag den Lohn einfahren konnten: Platz 2 in Limberg mit hauchdünnem Abstand zu Platz 1. In der Gesamttabelle liegen sie noch auf Platz 4, aber sie sind zuversichtlich, den Sprung aufs Treppchen beim sechsten und letzten EM-Lauf in Straßberg zu schaffen. Beim Saisonabschluss in Straßberg (Zollernalbkreis) am 9. / 10. September starten sie wieder mit zwei BFS Teams. Das eine besteht wie gewohnt aus Marc Stegmaier und Jan Plieninger, das zweite Team besteht wie in Hülen aus Hermann Stegmaier als Fahrer und Sepp Lechner als Beifahrer.





1.6.2017
Autopromotec in Bologna: Starker Nutzfahrzeugbereich

Für das Fachmagazin Werkstatt aktuell war Carsten Lange zwei Tage in Bologna auf der Autopromotec. Nutzfahrzeugwerkstätten bzw. der "Industrial Vehicle Service" standen auf der Messe stark im Mittelpunkt. Ein exklusiver Leitfaden listete alle Aussteller mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge auf, zudem waren diese über ein spezielles Logo leicht zu identifizieren. Auch zahlreiche Veranstaltungen rund um die Transportwelt rückten die Nutzfahrzeugbranche in den Mittelpunkt. "Wir freuen uns über die namhaften Unternehmen, die hier ausstellen. Der Nutzfahrzeugbereich wird sicherlich auch auf der nächsten Autopromotec eine große Rolle spielen", sagte Messedirektor Renzo Servadei. Bereits zu besichtigen war auf der Messe die Zukunft der Werkstätten. Mit der "Officina 4.0" konnten die Besucher an einer 30-minütigen virtuellen Reise teilnehmen (Foto) und dabei zumindest erahnen, wie Werkstätten künftig arbeiten, welche Technologien verfügbar sein werden und auch, wie Fachleute in den Werkstätten arbeiten werden. Die Tour machte deutlich, wie sich die gesamten Prozesse ändern werden, angefangen bei einer Störung im Fahrzeug, der Werkstattbuchung direkt vom Auto aus, der Auswahl der erforderlichen Ersatzteile bis hin zur eigentlichen Reparatur und der anschließenden Zahlung per Smartphone. .





27.4.2017
90 Jahre Stegmaier mit großer Diskussionsveranstaltung

Wohin entwickelt sich die Mobilität und welche Auswirkungen hat das auf Werkstätten und Fahrer? Um diese Fragen ging es bei einem Symposium mit neun Experten aus dem Nutzfahrzeugbereich und der Automobilindustrie. Der Expertenaustausch fand im Rahmen der zweitägigen Stegmaier-Mobilitätstage statt, mit denen die Firmengruppe Stegmaier ihr 90-jähriges Jubiläum feierte. Veranstaltungsort war der Crailsheimer Hangar. Moderiert wurde die Diskussion von Heribert Lohr, Wirtschaftsredakteur beim Hohenloher Tagblatt. "Es gibt im Mobilitätsbereich nur wenige Unternehmen, die 90 Jahre alt sind und sich wie Stegmaier noch in Familienhand befinden", stellten Werner Bicker, ehemaliger Geschäftsführer des ETM-Verlags und Wolfgang Michel, Chefredakteur des Fachmagazins kfz-betrieb, fest. "Inhabergeführte Unternehmen haben große Vorteile", erklärte Ralf Faust, Geschäftsführer bei Krone. Sie seien näher am Kunden, könnten leichter investieren und modernisieren. "Das Ergebnis ist nachhaltiges Wirtschaften", sagte er. Das funktioniere aber nur, wenn die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter berücksichtigt würden. Dem stimmte Joachim Fehrenkötter zu, geschäftsführender Inhaber der Spedition Fehrenkötter: "Die Menschen stehen im Mittelpunkt, nicht nur die Kunden, sondern vor allem auch die Mitarbeiter." So sei es wichtig, Werkstätten so einzurichten, dass sich die Mitarbeiter bei der Arbeit wohl fühlen. Einer der Faktoren, die den Wandel der Mobilität vorantreiben, ist der Elektroantrieb. "Die E-Mobilität wird künftig eine große Rolle im Nutzfahrzeugbereich spielen", sagte Andy Illgen voraus, Geschäftsführer der Framo GmbH, die Lkw mit Elektroantrieb entwickelt. Den Nutzfahrzeugbereich sieht er als Treiber, der Pkw-Bereich fahre hinterher. Das sah Werner Bicker anders: "Wir sollten beide Bereiche nicht gegeneinander ausspielen. Die Elektromobilität wird sich nebeneinander entwickeln." Im Nutzfahrzeugbereich müsse man zudem unterscheiden zwischen schweren und leichten Fahrzeugen. Bei den leichten Fahrzeugen komme der E-Antrieb schneller.




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