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2016

10.9.2016
Zehn Jahre BFS Schweiz

Das Motto "Mieten statt besitzen", davon ist Beppi Dillier (Foto) überzeugt, hat eine große Zukunft. So wie die Schweizer BFS, die es seit zehn Jahren gibt. Die BFS Business Fleet Swiss wurde 2006 in der Schweiz gegründet und hat sich seitdem zu einem erfolgreichen Mitspieler im landesweiten Nutzfahrzeug-Mietgeschäft entwickelt. "Die Zahl der vermieteten Lkw ab 3,5 Tonnen ist im Zeitraum von 2006 bis 2016 um knapp 30 Prozent angestiegen", sagt Beppi Dillier, Geschäftsführer der Schweizer BFS. Das Motto "Mieten statt besitzen" habe längst auch in der Nutzfahrzeugbranche Einzug gehalten und sich zum sinnvollen Flottenbetreibungsmodell entwickelt. BFS, so Dillier, habe den Anspruch des Markts frühzeitig erkannt, biete eine breite Auswahl an Fahrzeugen, Aufliegern und Anhängern und reagiere flexibel auf die Anforderungen des Markes. "Mit der Miete von BFS Nutzfahrzeugen erhalten unsere Kunden eine sichere Transportplanung mit klarer Betriebskalkulation. Zudem entfallen Service- und Reparaturkosten", sagt Dillier. Weiter profitiere man vom BFS-Branchen-Know-how, von der landesweiten Stützpunktabdeckung und vom Spezialfahrzeugangebot.





31.8.2016
BFS Trucksport Team: Vize-Europameister!

Großer Jubel nach der letzten Sektion und heftiger Hitze in Langenaltheim: Das BFS-Team haben hat beim sechsten EM-Lauf den dritten Platz belegt und kehrt damit mit dem Vize-Europameister-Titel in der Kategorie der Dreiachser nach Kirchberg zurück! Die Ausgangslage war äußerst spannend: Zu Beginn des Wochenendes war von Gesamtplatz eins bis drei noch alles drin. Bei hochsommerlichen Temperaturen und im Beisein Tausender Besucher sind Marc Stegmaier und Jan Plieninger einige sehr gute Sektionen gefahren. Da sie um die Tabellensituation wussten, mussten sie teilweise bewusst Risiken eingehen. Bei ein paar Schrägtoren waren sie durchaus in Gefahr zu kippen. Zum Glück ging alles glatt, sie sammelten nur wenige Strafpunkte. Besonders gefreut hatten sie sich über die motivierende Unterstützung von BFS-Partner Tröger und der VR-Bank Schwäbisch-Hall Crailsheim. Fast 100 Fans waren mit Bussen angereist und hatten sie angefeuert.





30.5.2016
Sonderedition zum Mieten

BFS hat eine Sattelzugmaschine neu in die Vermietung aufgenommen, die exklusiv gestaltet ist. Anlass ist das 25-jährige Bestehen des befreundeten Truckstyling-Spezialisten HS-Schoch aus Lauchheim. Zum Jubiläum hatte HS-Schoch eine „25-Jahre-Edition“ aufgelegt und Sattelzugmaschinen von sieben Lkw-Herstellern in besonderer Weise aufbereitet. Mit dabei: eine MAN-Sattelzugmaschine von BFS. Der BFS-Truck ist mit Bullfängern, Lampenbügeln für Front und Dach, LED-bestückten Low-Bars, Trittstufen und Radzierblenden ausgestattet. Verwendet wurde hochwertiger V2A-Edelstahl, der von Hand aufwendig auf Hochglanz poliert wurde. Für den Entwurf der Beklebung hatte HS-Schoch den Stuttgarter Designer Lucca Tiede engagiert. So entstand ein extravagantes Fahrzeug, das aus der Masse an Trucks hervorsticht. Die Präsentation der sieben Jubiläumstrucks fand auf dem Flugplatz Neresheim-Elchingen statt. Daran nahmen die Geschäftsführer von Stegmaier Nutzfahrzeuge, Hermann Stegmaier und Frank Neumann, teil. „Mit der Weiterentwicklung des Fahrzeugdesigns entwickelte sich auch das Truckstyling. Wurden früher noch richtig dicke Rohre an die Fahrzeuge angeschraubt, orientieren sich die edlen Produkte heutzutage an der Linienführung der Fahrzeuge“, sagte HS-Schoch-Geschäftsführer Marcel Schoch bei der Vorstellung. Der BFS-Truck wird beim Truck-Grand-Prix am Nürburgring Anfang Juli am BFS-Stand zu sehen sein.





1.4.2016
50 Jahre bei Stegmaier

Es ist ein sehr seltenes Jubiläum: Dieter Wiedmann ist seit 50 Jahren bei ausschließlich einem Arbeitgeber beschäftigt und hat sein gesamtes Berufsleben in nur einer Branche verbracht. Der 64-Jährige begann am 1. April 1966 bei Stegmaier Nutzfahrzeuge in Crailsheim seine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. Auf den Tag genau 50 Jahre später wurde Wiedmann in einer Feierstunde geehrt. Zu den ersten Gratulanten gehörten die Geschäftsführer von Stegmaier Nutzfahrzeuge, Hermann Stegmaier und Frank Neumann, die Familie Stegmaier sowie ehemalige und jetzige Kolleginnen und Kollegen von Stegmaier Nutzfahrzeuge und dem Truckvermieter BFS. Der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg an der Jagst, Thomas Franz, überreichte Wiedmann eine von Ministerpräsident Winfried Kretschmann unterschriebene Ehrenurkunde, Frank Neumann übergab ihm eine Ehrenurkunde der Handwerkskammer Heilbronn-Franken. An seine Einstellung kann sich Wiedmann bestens erinnern. Seine Großmutter hatte für ihn einen Kontakt hergestellt zum damaligen Chef von Stegmaier, Manfred Stegmaier. „Ich habe mich vorgestellt und hatte bald die Zusage“, sagt Wiedmann. Er war einer von fünf Lehrlingen, die zeitgleich eingestellt wurden. Drei von ihnen sollten damals im Pkw-Betrieb von Stegmaier in der Innenstadt von Crailsheim arbeiten, zwei im Nutzfahrzeugbetrieb im Crailsheimer Stadtteil Roßfeld. „Ich merkte aber gleich, dass mir die Arbeit mit den Pkw nicht gefällt“, erzählt Wiedmann. Er fragte bei Manfred Stegmaier nach, ob er in den Nutzfahrzeugbetrieb wechseln dürfe – und erhielt die Erlaubnis dazu. Seine Ausbildung dauerte dreieinhalb Jahre. Danach blieb Wiedmann als Geselle bei Stegmaier Nutzfahrzeuge in der Werkstatt. Betraut war er hier mit allen typischen Werkstattarbeiten wie Reparatur, Wartung, Inspektion. Seit dem vergangenen Jahr tritt er aus gesundheitlichen Gründen in der Werkstatt kürzer und kümmert sich mehr um den Service für die Fahrzeuge des Truckvermieters BFS: Er bereitet die Fahrzeuge für die Vermietung vor.





30.1.2016
Deutsch-russische Freundschaft

Kürzlich wurde in Woronesch, einer Millionenstadt 500 Kilometer südlich von Moskau, ein zweiter MAN-Betrieb eröffnet. Hartmut Heske, Geschäftsführer der Fahrzeugzentrum Schnelldorf GmbH, nahm als Vertreter der Stegmaiergruppe an den Eröffnungsfeierlichkeiten teil. Hintergrund sind persönliche Beziehungen: Der Inhaber der beiden russischen Betriebe, Alexander Lerner, ist ein langjähriger Freund der Familie Stegmaier. Lerner hatte viele Jahre in Deutschland gelebt und einen Lkw-Handel aufgebaut, woraus sich die Beziehungen zu Stegmaier Nutzfahrzeuge entwickelten. Zudem machte Lerners Sohn Sergej eine Mechaniker-Lehre bei Stegmaier und arbeitete in dem Nutzfahrzeugbetrieb als Geselle, während Tochter Nathalia eine kaufmännische Ausbildung im Fahrzeugzentrum Schnelldorf absolvierte. Aus persönlichen Gründen zog die Familie vor einigen Jahren nach Woronesch, Lerners Frau stammt von dort. In der russischen Metropole eröffnete Alexander Lerner einen MAN-Servicebetrieb, Ende des vergangenen Jahres kam der zweite hinzu. In beiden Werkstätten sind zusammen 50 Mitarbeiter beschäftigt. Bei der Eröffnungsfeier ließ Hartmut Heske in seiner Ansprache die langjährigen Beziehungen zwischen den beiden Familienbetrieben Revue passieren. Zu den Ehrengästen der Feier gehörte auch Jörg Mommertz, Geschäftsführer von MAN Truck & Bus Russia.





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